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 Mirror of Time (Änderung)

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Charlîzz
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BeitragThema: Mirror of Time (Änderung)   Di Aug 17, 2010 9:59 am

Das Forum A-new-time hat eine komplettumbauung hinter sich und so lasse ich unseren Partnern jetzt die neuen Daten zukommen.
L.G. Charlîzza (früher Mieron Norvas)


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<center><table cellpadding="0" cellspacing="0" border="2" style="border-style:solid; border-color:#000000;" width="560"><br><tr><td bgcolor="#000000"></center>



Du blickst in einen Spiegel.
Was siehst du?
Dich selbst.
Doch sieh genauer hin.
Er zeigt dir deine Vergangenheit, manchmal auch die Zukunft
und eigentlich genau das, was du nicht sein willst...


Storyline:

Ein Spiegel

Es war Morgen und die ersten Sonnenstrahlen, die durch die Vorhänge drangen kitzelten mich wach. Ich schlug die Augen auf. Schon jetzt war mir klar, dass dies einer jenen Morgen war, die man vergessen hatten, noch bevor man das Haus verließ. Missmutig schlurfte ich ins Bad, ich würde ferne noch weiterschlafen, doch was sein musste, musste eben sein…
Im Bad, vor dem Waschbecken, begann ich mich fertig zu machen, den Blick in den Spiegel vermied ich, da ich nicht sehen wollte, wie eingefallen und verschlafen mein Gesicht aussah. Nachdem ich mir eine Ladung kaltes Wasser ins Gesicht gekippt, mit der Bürste durch meine Haare gefahren war und mich angezogen hatte, warf ich noch einen kurzen, prüfenden Blick in den verzierungslosen Badezimmerspiegel. Perfekt. Ich strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn, dann verließ ich das Bad.


So laufen die Menschen Tag für Tag an unzähligen Spiegel vorbei. Sehen sich gerne darin, oder auch nicht. Keiner achtet groß darauf und wenn man jemanden fragt, ob er heute schon einmal in einen Spiegel geblickt hatte, dann kann er dies nicht bejahen, aber auch nicht verneinen.
Für was sind Spiegel eigentlich gut? Das ist die Frage, die sich viele stellen. Manche, die recht eitel sind, verbringen Stunden vor den reflektierenden Gläsern, alle anderen beachten sie nicht weiter, es sei denn sie haben ein wichtiges Treffen, oder etwas in der Art.
Hellseher lesen in Kristallkugeln, diese werfen ebenso Bilder zurück. Abergläubische Menschen und Parapsychologen behaupten, dass die weißen Frauen, die Hexen die Zukunft in ihren eigenen Gesichtern erkennen könnten, wenn es sich durch die verschiedenen Schliffe des Kristalls verzerrte.
Jeder vernünftige Mensch, der geradeaus denken kann, nennt diese Annahme Schwachsinn.

Siegel in der Mythologie

Ich schluckte. Warum hatte ich mich dazu überreden lassen. Das war wirklich kein lustiges Partyspielchen mehr, aber andererseits, wenn ich jetzt zögerte, dann würde ich meinen guten Ruf aufs Spiel setzten. Ich war doch kein Angsthase. Ich ballte die Hände zu Fäusten. Das war doch sowieso alles nur ein Schauermärchen. Ich verdrehte die Augen und nahm die Streichholzschachtel, die neben den Kerzen lag in die Hand. Schnell ließ ich den roten Kopf über die raue Fläche an der Seite des Kartons gleiten und die Flamme glomm auf. Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte ich die fünf Kerzen vor mir entzündet. Mein Blick wanderte mit wachsendem Unbehagen zu dem Spiegel. Meine Lunge schien zu beben, denn als ich tief durchatmete, durchlief mich ein Zittern. Ich öffnete den Mund, als wollte ich etwas sagen. Einige Augenblicke lang zögerte ich noch, dann begann ich leise dreimal „Bloody Mary“ zu murmeln. Das dritte Mal hatte ich noch kaum ausgesprochen, als mein Rücken sich unter Schmerzen durchbog und alles schwarz wurde.

Die Legende der Bloody Mary. Diese Geisterbeschwörung ist wohl jedem bekannt. Auch wenn jeder vermutlich eine andere Version der Geschichte kennt. Wenn man um den ganzen Erdball wandern würde, bekäme man vermutlich um die hundert verschiedene Arten des Herbeirufens und unzählige Geschichten, wär Bloody Mary gewesen war zusammen.
Natürlich ist das alles nur Schwachsinn, genauso wie das Lesen aus Kristallkugeln.
Aber in der Mythologie stößt man tatsächlich immer wieder auf den Spiegel. Früher hatte man, wenn jemand verstorben war, den Spiegel verhängt, damit sich der Geist des Toten nicht in der Reflektion verhängt. Zerbricht man einen Spiegel bringt das Pech.
Und in der griechischen Mythologie konnten böse Seelen, Dämonen, nicht in die Spiegelung im Wasser blicken, sonst ertranken sie.
Im Spiegel sieht man sich selbst. Doch wie viel mehr kann man hineininterpretieren?

Seelenspiegel

Drei Spiegel befanden sich in meinem Blickfeld. Einer, wie der, der in meinem Badezimmer hing, ohne großartige Verzierungen, darin sah ich mich selbst. Einfach den jungen Menschen, mit einer ganz gewöhnlichen, ein wenig verwirrten Miene. Mein Blick zuckte zu dem Spiegel, der zu meiner Rechten aufgebaut war. Dort sah ich genauso mich selbst. Doch ich trug nicht das Alltagsgewand, das ich in dem ersten reflektierenden Glas gesehen hatte, sondern ein reines, weißes Kleid. Ich strahlte in unwirklichem Licht und hinter mir spannten sich große, ebenso schneefarbene Flügel, die denen eines Engels glichen. Mein Gesicht strahlte in ehrlicher Freundlichkeit.
Auch den Spiegel zu meiner Linken betrachtete ich. Ich schreckte zurück. Mein Gesicht war zu einer beinahe wutverzerrten, bösartigen Grimasse geworden. Ich war in schwarz gekleidet.


So würde ein Mensch sich in einem der magischen Seelenspiegel sehen. Wie ein Engel im Lichtspiegel und wie ein Dämon, ein Monster im Schattenspiegel.
Doch wenn es magische Spiegel gibt, was spricht dann dagegen, dass es auch magische Wesen gibt? Nichts. Sie existieren, leben unter uns. Doch blicken magische Wesen in einen der Seelenspiegel nun, dann sehen sie… nichts… Sie sehen sich selbst, mit leerem Gesicht. Ohne einen Zug, ohne Augen. Wie eine Puppe.
Nur wenige magische Wesen können etwas erkennen, was es ist, ist bei jedem anders. Doch wenn man als Vampir, Werwolf, Gestaltwandler, Dämon oder sonstiges Geschöpf der Nacht etwas sehen kann, dann nur in einem der beiden Spiegelarten. Entweder in dem der Schatten, dort sieht man immer das schlechte in sich selbst, auch wenn es gar nicht zu triff, oder nur zu einem kleinen Teil, oder in dem des Lichts, wo man sich selbst verklärt und als das beste sieht, die kleinsten guten Seiten kommen mit diesen Gläsern ans Licht.

Die Spiegelträger

Ein Schatten- oder Lichtspiegel, kann in beinahe allen, reflektierenden Flächen gefangen sein. Doch niemand, kein Mensch oder Wesen kann ihn berühren nur diejenigen, die dazu auserwählt sind. Sie tragen selbst einen Spiegel bei sich, in den verschiedensten Dingen. Manche tragen ihn auch in den Augen. Wenn sie dann in einen richtigen Spiegel blicken, können sie in den Reflektionen ihrer Augen, die Zeichen der Magie deuten.
Auch Menschen können zu Spiegelträgern erwählt werden. Doch dann werden sie in den meisten Fällen in ein Geschöpf der Nacht verwandelt. Wenn ein Mensch, bevor er zu einem magischen Wesen wird, herausfindet, was er ist, dann sieht er sich in keinem Spiegel mehr. Keinem Menschlichen und keinem Seelenspiegel. Aber nicht etwa so, wie es bei den normalen, magischen Wesen, dass sie einfach ein leeres Gesicht haben. Sie sind gar nicht zu sehen. Nur in ihrem eigenen Schatten – oder Lichtspiegel, und dort sind sie dann, je nach Art, entweder böse, oder gut dargestellt.

Die Legende

Mancher fragt sich jetzt, warum Spiegelträger?
Eine lange Zeit ist vergangen, seit der erste der Träger geboren wurde. Der Grund ist eigentlich recht simpel. Die eigentlichen Spiegel, Vor langer Zeit gab es nur zwei, wurden zerbrochen. Diese Reflektionsgläser, geschlagen aus dem Kristall des Himmels und dem Eisen der Hölle, waren beinahe, als wären sie lebendig. In ihnen hausten zwei Geister, mächtige Geister.
Die magische Welt wäre in Chaos versunken, hätten sie, durch die letzten Kräfte, die die Seelen der Spiegel aufbringen konnten, die Scherben vor dem vollkommenen zerfall Retten können. Sie ließen die Überreste in einige spiegelnde Gegenstände auf der Erde einfließen, die immer mit einer Seele verbunden waren.
Die Rahmen der Spiegel blieben bestehen.

Eines hatten alle Wesen gemeinsam die ein Spiegelträger gewesen waren, so unterschiedlich sie alle waren, es ging für sie immer schlecht aus. Sie wurden, als Ersatz für das fehlende Stück im Spiegel benutzt. Besser gesagt ihre Seelen. Sie sind gestorben. Sehr qualvoll.

Nun fehlen bereits nicht mehr viele Teile.
Doch was würde passieren, wenn jene, die noch dazu bestimmt waren, in den Spiegel zu gehen, sich zusammenschließen würden. Das war bis jetzt noch nie geschehen.
Was wäre wenn…?



Eckpunkte:

Genre:
Fantasy

Gründer:
Charlîzza (früher: Mieron Norvas) = Spielleitung

Erste Mitglieder:
Lacrima, Lykara (gelöscht), Arved (früher: Ichiru)

Rating:
13 + (Jüngere nur mit Schreibprobe)

Links:






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